Spezielle
Betriebswirtschaftslehre
- Industrie-Betriebe und KMU:
Branchen und
Zahlen
- Herkömmlicher
funktionaler Aufbau eines Unternehmens der
Produktionswirtschaft
- Kennzeichen
erfolgreicher Unternehmen heute: Geschäfts-Prozessorientierte Auftragsabwicklung mit
Unterstützung eines ERP-Systems (Überblick, Trends)
- Die
Methode "Benchmarking" sowie das Bestehen im Anbietermarkt
und dessen Verdrängungswettbewerb durch QFD (quality function
deployment) mit QFD als Grundlage für TQM (total quality
management)
- Vom Vorgehen
"Business Process (Re-) Engineering" zum Continuos Business
Engineering
- Geschäftsprozesse, Business-Komponenten, -Klassen/-Objekte, Attribute,
Methoden und Informationen (OO Case-Tools)
- Organisation des
produzierenden Unternehmens nach den Kernprozessen: Produktion,
Vertrieb, Auftragsabwicklung (-zentrum)
- Ziele und
Zielkonflikte bei der Produktionsplanung und -steuerung
- Der
Konstruktionsprozeß und seine Methoden (u.a. Standardisierung/Normung)
- Der Prozeß der
Datenverwaltung mit Änderungsdienst (Methoden: Nummerung,
Klassifizierung)
- Grunddaten des
Industriebetriebes: Artikelstammdaten, Strukturstammdaten und
Varianten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsvorgangsstammdaten für die
verschiedenen Fertigungstechnologien
- Ressourcen und
deren Organisation
- Der
Prozeß der Materialmengenbestandsführung und -bewertung und seine
Methoden
Lernziele Die Studierenden erhalten, ihre
Kenntnisse der Betriebswirtschaftslehre aus dem Grundstudium
vertiefend, einen Einblick in die Geschäftsprozesse des fertigenden
Industriebetriebes (PPS / ERP/ E-Business). Dafür werden ausgehend von den
unternehmerischen Zielsetzungen die Geschäftsprozesse entwickelt und
mit ihren möglichen Methoden dargestellt. Die Kenntnisse werden im
virtuellen Unternehmen unter Einsatz von Standardsoftware angewendet
und geübt (Anwenderforum).
Dabei werden die
Geschäftsprozesse so analysiert und gestaltet, dass sie auch in
Unternehmen, die auch zukünftig wettbewerbsfähig bleiben wollen,
verwendet werden können. In derartigen Unternehmen arbeitet man
bereits heute mit Kunden und Lieferanten zusammen an gemeinsamen
Geschäftsprozessen in der Wertschöpfungskette. Dadurch werden die
Unternehmen fähig, Informationen beliebig zu integrieren, analysieren
und auszuwerten: horizontal oder vertikal, von oben nach unten wie von
unten nach oben.

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