Checkliste
zu den betriebswirtschaftlichen Grundlagen von PPS-Systemen
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Erläutern Sie, was man unter "PPS" versteht
!
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ERP ist die Weiterentwicklung von PPS, MRP I und
MRP II waren die Vorläufer. Grenzen Sie diese Begriffe gegeneinander
ab!
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Zum betrieblichen Transformationsprozess (in dem
durch geeigneten und optimalen Faktoreinsatz Wertschöpfung betrieben
wird, wobei die eingesetzten betrieblichen Faktoren den Input in einen
veräußerbaren, rentablen Output verwandeln = transformieren
) gehören die Teilbereiche Beschaffung – Produktion – Fertigung. Welche
anderen großen betrieblichen Teilbereiche sind noch notwendig, damit
betrieblicher Erfolg gelingt ?
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Skizzieren Sie in einem ERM-Diagramm die gegenseitigen
Abhängigkeiten bei der Personalbereitstellung für einen großen
Einzelauftrag (das entspricht der WIN-Aufgabenstellung "Projektverwaltung")
in einem Industriebetrieb (Entitäten: Personaldaten, Einsatzzeiten,
Einsatzorte, Maschinenbelegung ...) !
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Führen Sie die Vorgangskette "Auftragsbearbeitung"(vgl
zweite Abbildung zu Leitfaden 3.) in ein ERM über !
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Welche betrieblichen Teilaufgaben/ - bereiche soll
ein PPS-System organisieren, planen und steuern ? (vgl. Abbildung zu Leitfaden
4. )
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Die Grundbausteine von PMS32 sind (vgl. Abbildung
zu Leitfaden 5.):
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Für besonders Interessierte: Finden Sie heraus,
wie SAP das für ein PPS-System entscheidende Koordinations- und Informationsflussproblem
zwischen Fertigungssteuerung (technische Seite) und Fertigungsterminierung
bzw. interner Auftragsabwicklung (kaufmännisch-organisatorische Seite
) löst !
©rjw2001