Checkliste zu den betriebswirtschaftlichen Grundlagen von PPS-Systemen
  1. Erläutern Sie, was man unter "PPS" versteht !
  2. ERP ist die Weiterentwicklung von PPS, MRP I und MRP II waren die Vorläufer. Grenzen Sie diese Begriffe gegeneinander ab!

  3.  

     

  4. Zum betrieblichen Transformationsprozess (in dem durch geeigneten und optimalen Faktoreinsatz Wertschöpfung betrieben wird, wobei die eingesetzten betrieblichen Faktoren den Input in einen veräußerbaren, rentablen Output verwandeln = transformieren ) gehören die Teilbereiche Beschaffung – Produktion – Fertigung. Welche anderen großen betrieblichen Teilbereiche sind noch notwendig, damit betrieblicher Erfolg gelingt ?
  5. Skizzieren Sie in einem ERM-Diagramm die gegenseitigen Abhängigkeiten bei der Personalbereitstellung für einen großen Einzelauftrag (das entspricht der WIN-Aufgabenstellung "Projektverwaltung") in einem Industriebetrieb (Entitäten: Personaldaten, Einsatzzeiten, Einsatzorte, Maschinenbelegung ...) !

  6.  

     

  7. Führen Sie die Vorgangskette "Auftragsbearbeitung"(vgl zweite Abbildung zu Leitfaden 3.) in ein ERM über !
  8. Welche betrieblichen Teilaufgaben/ - bereiche soll ein PPS-System organisieren, planen und steuern ? (vgl. Abbildung zu Leitfaden 4. )

  9.  

     

  10. Die Grundbausteine von PMS32 sind (vgl. Abbildung zu Leitfaden 5.):

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