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LEHRER WOLF : ERFAHRUNGEN UND PERSPEKTIVEN AUS
DEM LEHRERALLTAG |
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Noch mehr Perspektive : ein unerläßlicher Nachtrag I. Zukunft der beruflichen Oberstufe/ BOS a) Zur Curriculumrevision Wenn zutrifft, was ich analysierend erkannt habe, daß der Oberstufen-unterricht (vermutlich nicht nur an der beruflichen, sondern auch an der allgemeinbildenden Sekundarstufe II)immer gleichgültiger gegenüber spezifischen Inhalten und damit verbunden auch immer inhaltsleerer wird die Inhalte werden Nebensache, in den Vordergrund drängen sich die "Mittelqualifikationen" ( im Zentrum das "Lernen lernen", verbunden mit Arbeits- und Studiertechniken jeder Art, dann der Umgang mit Texten, auch das "Computerhandling" als neue Kulturtechnik, "technologisches Grundla-genwissen", , usw. ) und die Selektionsprüfungen (mit deren Hilfe Zu-gangszertifikate zu weiteren Bildungsschritten erworben werden ) wenn dies zutrifft, dann versagt die Schule zusehends vor den beiden großen Aufgaben jeder Bildung: der Persönlichkeitsbildung und der Welt-erschließung. Beides kann nur gelingen, wenn eine konkrete inhaltliche Auseinandersetzung mit exemplarischen und ganzheitlich erlebbaren Aspekten der Wirklichkeit für die Heranwachsenden in den Schulen stattfindet. Stattdessen ergehen sich die Lehrpläne immer noch in einer unsystematischen Stoffüberfülle, die eben nur noch durch gleichgültiges Prüfungsvorbereiten von den Schülern bewältigt werden kann. Es geht bei einer anstehenden Revision der Lehrinhalte nicht nur um ein Ausmisten in den Curriculae, sondern um eine völlige Neukonzeption von inhalticher Auseinandersetzung mit aktueller und relevanter Wirklichkeit. Auf die BOS für Wirtschaft bezogen müßte Eindeutigkeit hergestellt werden, ob es in den wirtschaftlichen Profilfächern um eine vertiefende berufsqualifizie-rende Weiterbildung oder um propädeutische Bildung fürs wirtschaftswis-senschaftliche Studium geht. Dementsprechend müßten dann die Inhalte ausgewählt werden. Für den Zuschnitt des gesamten Fächerkanons hätte eine solche klare Konzeption ihre Auswirkungen: In der BOS für Wirtschaft hätte in propädeutischer Hinsicht nur noch Platz, was einer Vorbereitung auf ein wirtschaftswissenschaftliches Studium dient ( ein Fach wie "Religion" oder "Ethik" müßte sich unter dieser Perspektive neu legitimieren , was durchaus möglich ist ). Umgekehrt würde ein Fach wie Deutsch unter der Perspektive beruflicher Weiterbildung völlig neu konzipiert werden müssen. Was z.Zt. vorliegt, ist ein untaugliches Konglomerat von Überbleibseln aus der Bildungsreformzeit (gymnasiale Fächer wie Deutsch, Geschichte, Sozialkunde, Englisch, Mathematik) und von angeblich (in der Unterrichts- und Prüfungswirklichkeit hält dieser Lehrplananspruch seiner Überprüfung nicht stand!) an der Berufsvorbildung aufsetzenden wirtschaftlichen Inhalten (BWL und VWL), dies gekoppelt mit dem typischen 80iger Jahre Fach "Wirtschaftsinformatik" (seit kurzem auf den 90iger-Jahre-Stand lehrplanmäßig modernisiert) und dem jüngsten Fächergeschöpf aus der KUMI-Schmiede: Technolgie.
b)Zwischen den "Sinnmodellen" Gegeben ist qua Schulverfassung in den Schulen das "Zieler-füllungsmodell", wobei die den Schulen extern vorgegebenen Ziele keineswegs sich an irgendwelchen Bedürfnissen von Betroffenen oder Beteiligten orientieren, sondern im wesentlichen an politisch-ideologisch motivierten Vorstellung leitender Kultusbürokraten. Das "Überlebensmodell" hat natürlich an den Schulen in den Lehr-kräften die betroffensten Fürsprecher, doch diese haben i.d.R. keine Lobby für den Erhalt ihrer jeweiligen Arbeitsplätze. Somit müssen sie ( wenn es eine vorausschauende Schulleitung gibt, dann auch diese ) das Überleben ihrer Schule und ihres Arbeitsplatzes durch zusätzliche Legitimation absichern : Schulen ans Internet war eine solche Erhaltungsinitiative, vielleicht gelingt das auch mit "Technologie" ... Eine Schule wie die BOS für Wirtschaft muß sich ständig darum bemühen, möglichst mit viel Publicity zu belegen, daß ihre Existenz von großem Wert und Vorteil ist. Gelingt dies nicht ausreichend, wird eine solche Nischeneinrichtung über kurz oder lang als eigenständige Institution untergehen. Schließlich ist es noch nicht lange her, daß es den städtischen BOSen gelang, sich als eigenständige Schulen von den BBZs, denen sie noch bis in die späten 80iger Jahre eingegliedert waren, abzukoppeln. Aber dieses dauernde Hinausposaunen der eigenen Wertigkeit und Wichtigkeit wird das Überleben auch nur vorübergehenden absichern. Überleben werden Nischenschulen wie die BOSen nur, wenn sie sowohl politisch ausreichend Unterstützung erhalten, als auch ihre Daseinsberech-tigung aus einer steten Erneuerung rechtfertigen können. Diese Erneuerung geschieht im Spannungsfeld von Anpassung an die das Überleben der BOSen unterstützenden Bedürfnisse von "Klienten" und an die an Qualifikationsprozessen Interessierten (Eltern, Wirt-schaft , Wissenschaft...) und von aktiver, zukunftsfähiger Gestaltung eines charakteristischen BOS-spezifischen Bildungsan-gebots. Wenn ich mir die gegenwärtige Verfassung der BOS-Wirtschaft anschaue, dann wird mir bang um ihre mittelfristige Überlebens-fähigkeit : Wir sind dort mehr mit der Bewältigung von zwei Abschlußprüfungen pro Schuljahr und dem Vorbereiten neuer Lehr-pläne beschäftigt als mit der vorausschauenden Gestaltung und der aktiven Bearbeitung relevanter "Umwelten". Ein guter Ansatz sind die Befragungsaktionen des Kollegen Hesch, immerhin. Doch befragt werden müßten heute schon die potentiellen späteren Schüler in den Realschulen und in den Berufsschulen . Und Kontakt aufnehmen müßten wir mit so unterschiedlichen Gruppen wie den Unternehmen und den Ausbildungseinrichtungen der Wirtschaft, Vertretern der Elternschaft und mit Fachhochschulen und mit Universitäten. Viel-leicht könnte auch ein bayernüberschreitender Kontakt oder gar eine Modell-Kooperation mit anderen Bundesländern oder anderen EU-Ländern neue Perspektiven eröffnen. Der Kampf ums Überleben muß auf allen nur erdenklichen Ebenen geführt werden. Doch auch dann bin ich äußerst skeptisch, ob das Münchner BOS-Modell nicht schließlich untergehen und eine drei-stufige FOS die Restbestände der ehemaligen BOSen aufsaugen wird. Wer außer uns hier unter-richtenden Lehrkräften hat denn ein Interesse am Weiterbestehen der selbständigen BOSen ? Soviel zur Zukunft der BOsen.
II. Zukunft des Bildungswesens Bestandsaufnahme: Wenn man den gegenwärtigen curricularen Status der schulischen Bildung verortet, dann herrscht hier ein Über-gewicht an formaler Bildung und eine Überfütterung mit unverbun-denen Partikeln von Allgemeinbildung. Organisatorisch besteht eine große Vielfalt an Bildungswegen : im Zentrum der Weg von der Grundschule ins Gymnasium, daneben die Realschule und vergleich-bare Institutionen, dann die Fachschulen und Fachoberschulen, schließlich eine Menge an Nischeneinrichtungen des "zweiten Bildungswegs", der über eine Berufsausbildung und eine darauf aufsetzende "höhere Schule" auch den Zugang zur Hochschulreife vermittelt. Eine große Vielzahl an besonderen Schulen , die sich unterschiedlichen Beeinträchtigungs- und Behinderungstypen widmen besteht neben dem Schulsystem für "Normalos".( Nebenbei: Interessant sind die Altersbegrenzungen. Im Kernsystem - Grund-/Hauptschule,Realschule und Gymnasium bzw. Gesamtschule - wird nur ein geringer Altersspielraum gewährt: bis zu zwei Jahren Abweichungen vom Soll-Alter. In den besonderen Einrichtungen ist die Altersregelung etwas gelockert; in den Schulen der berufli-chen Oberstufe hingegen gibt es keine Altersbegrenzung.) In Bayern bestehen somit vier Bildungskarrierewege zu einem höheren Abschluß: 1. der direkte gymnasiale Weg zum Abitur, 2. der Weg über Realschulabschluß und Fachoberschulabschluß zur FHSR, 3.der "Bastelweg" über Berufsausbildungsabschluß und Mittlere Reife oder Quabi zu FOS und BOS - und mit deren Abschluß zu FHS und Uni, 4. die "besonderen" Wege übers München (Nürnberg etc.) Kolleg (für Leute mit Berufsabschluß) zum Abitur oder als Externe via "Begabtenabitur" zur Hochschule. Bildungspoltische Perspektive: Es wird schon lange nicht mehr in der bildungspolitischen Diskussion danach gefragt, ob diese institutionell verankerten Wege überhaupt angemessen und sinnvoll sind. Nur - angemessen an welchem Kriterium? Und sinnvoll - vor welchem Sinn ? Darüber herrscht weder ein Diskurs noch ein Konsens. Angemessenheit - hier hat sich Bildung aktuellen Anfor-derungen zu stellen: Schule als wesentliche "Erziehungsagentur" in einer Zeit der vielen Medien-Miterzieher ; Schule als Sozialisa-tionsinstanz, die in eine "postmoderne" Gesellschaft (oder in eine Gesellschaft der "Zweiten Moderne" ? Beck/ Giddens ) integrieren soll (Ist Integration in diese Form von Gesellschaft durch eine Einrichtung wie das allgemeine Schulsystem überhaupt möglich ?); Schule als antizipative Bildungsinstitution, die auf Zukünftiges vorbereitet und die gerade durch die Art des Unterrichtens und durch die Auswahl der Inhalte Zukunft selbst aktiv mitgestaltet ... Läuft nicht das "allgemeine" (öffentliche) Schulsystem zur Zeit Gefahr, seine Funktionen an private Einrichtungen zu verlieren in den USA ist diese Entwicklung schon voll im Gang: Wer seinen Kindern eine "angemessene" Bildung zukommen lassen will, nimmt sie aus der öffentlichen Bildung heraus und finanziert privatwirtschaftlich organisierte Bildung. Wir befinden uns in einer Phase der gesellschaftlichen Desintegra-tion, einer Phase, in der neue Stratifikationsmuster und barrie-ren aufgerichtet werden. Ob dem die öffentliche Bildung entgegen-wirken kann und will, scheint fraglich. M.E. geht die Entwicklung des Bildungswesens hin zu einer Spaltung in eine "öffentliche Bildung", die hauptsächlich in einer Verwahrung der "Masse" der jungen Menschen besteht, denen daneben noch (wenn überhaupt möglich )eine gewisse Basis- oder Rudimentärbildung vermittelt werden soll ( wie an den amerikanischen High-Schools ) und in einen (zunehmend größer und differenzierter werdenden) Bereich privater Bildungseinrichtungen (auch schon für die Primarstufe), der der kulturellen und ökonomischen Diversifikation der post-modernen Gesellschaft entspricht. Bisher hat sich das in Deutsch-land noch nicht so stark ausgewirkt, auch an den Hochschulen ist davon erst ansatzweise etwas zu bemerken (vgl. das neueste Spiegel special über das "Studium 98", in dem von einer Gründungswelle kleiner privater Elite-Universitäten berichtet wird). Ich vermute jedoch, daß in den nächsten 10, 20 Jahren diese Spaltungs- und Diversifikationstendenz sich im gesamten Bildungssystem durchset-zen wird. Gute "höhere" Bildung wird in Zeiten chronisch leerer öffentlicher Kassen und in Zeiten, die durch ihrer Dynamik ein dauerndes Um- und Hinzulernen erfordern, als allgemeine und öffentliche Bildung einfach zu "teuer". Bildungsreform fürs erste Jahrzehnt des nächsten Jahrtausends kann allenfalls in öffentlich bezuschussten Experimenten und Modellen privater Einrichtungen geschehen, das öffentliche Bildungswesen wird wohl eher auf Mangelverwaltung und Erhaltung vorhandener Standards bedacht sein müssen ( mehr ist vermutlich nicht "drin" ). Das bedeutet, daß die bayerische Ausdifferenzierung von Bildungs-wegen durch private Einrichtungen vermutlich noch ausgeweitet werden wird und daß der Gesetzgeber endlich weg muß von seiner sturen und engen Schulgesetzgebung, die privaten Schulen zu wenig Spielräume gewährt. USA und Dänemark könnten da für uns Vorbilder sein. Was den Zugang zur Universität betrifft, so sollte sich dieser nach und nach von den Schulabschlüssen abkoppeln und als Eingangsprüfung (ähnlich wie in den USA) organisiert werden. Und auch die Universitäten müssen sich neu orientieren : Die Massenuniversität wird zur "State University" degradiert, einzelne Institute werden reine Forschungsinstitute, andere Institute und Lehrstühle werden privatisiert, wenn auch öffentlich bezuschusst, und als "Elite-Universitäten" wesentlich effektiver und zukunfts-gewandter agieren können als zur Zeit. Ist das dann das Ende der "öffentlichen Erziehung" ? In gewisser Hinsicht: ja. Läßt man die Geschichte der öffentlichen Erziehung noch einmal Revue passieren, so beginnt sie mit dem Bemühen, einer Verwahrlosung der Unterschichten entgegenzuwirken und für die Beherrschung eines Mindestmaßes an Kulturtechniken zu sorgen. So wird im Verlaufe des 19.Jahrhundert die sozialpädagogisch-diszi-plinierende Funktion von Schule mit einer infrastrukturellen Verbesserung des Volks-Arbeitsvermögens gekoppelt. Erst in den sechziger Jahren des 20.Jahrhunderts weitet sich das Aufgabenge-biet des öffentlichen Bildungswesens zum Anspruch auf höhere Bildung für jeden aus. Und der deutsche Wohlstands- und Wohl-fahrtsstaat hat diesen Anspruch in den 70iger und 80iger Jahren durchaus einlösen können : Das heutige Bildungswesen ermöglicht dem einzelnen jeden Bildungsweg ( wenn es auch immer noch soziale und kulturelle Privilegierungen und Begrenzungen gibt ). Doch ein solches ausgeweitetes, riesiges Bildungswesen auf hohem Niveau läßt sich auf Dauer nicht finanzieren, wenigstens nicht in einer radikal kapitalistischen Gesellschaft in Zeiten globaler "Standortkonkurrenz". Auch eine sozialdemokratische oder kommu-nitaristische Reformposition kommt um den Finanzierungaspekt nicht herum. Und überdies: Wem nützt noch eine solche, allgemein bereit gestellte höhere Bildung ? Ihr Selektionswert sinkt, ihr arbeits-vermögenschaffender Wert (für den einzelnen) ebenso . Sozial ver-träglich wäre ein zukünftiges Bildungswesen, das eine gute Aus-stattung und qualifiziertes Lehrpersonal für eine breite und fundierte Grundbildung für alle aufweist. Das heißt, daß eben die "höhere Bildung" nicht mehr so über die Maßen öffentlich alimen-tiert wird wie heute, um mit den dadurch frei werdenden Mitteln die "breite" Bildung für alle auf ausreichendem Level zu gewähr-leisten. Einer amerikanischen Entwicklung, wie sie sich in vielen gefährlichen und verwahrlosten High-Schools niederschlägt, könnte so vorgebeugt werden. Die "höhere Bildung" würde dann zwar zu-gangsmäßig wie heute allen offen stehen, aber anders wie heute nicht mehr für so viele "Schulplätze" bereit stellen. Die Selektion, die leistungs- und begabungsbezogen und nicht eltern-abhängig und finanziell sein darf, wird dann vor der "höheren Bildung" einsetzen. Und diese wäre weitgehend privatisiert, mit öffentlichen Zuschüssen, was die öffentliche und politische Beeinflussung weiter garantieren würde. Zukunft der BOS: Angewandt auf die BOS könnte sich diese Zukunftsvision folgender Maßen konkretisieren: Die 12.Klasse als Zugang zur FOS bzw. FHSR ist an dieser Schule deplaziert. Schüler, die nur die FHSR anstreben, sind mit einer FOS-L-Klasse, wie bisher, an den "echten" FOSen besser bedient. (Begründung: Das Anspruchsniveau der FOS entspricht dem Anspruchsniveau der Schüler, die Ausrichtung auf die FHSR bei der FOS entspricht dem Bildungsziel der Schüler beides trifft für die 12.Klasse an der BOS nicht zu!) Der Erwerb der fachgebunden Hochschulreife sollte unter dem "Elite-Konzept" - eindeutig an gute und sehr gute Leistung gebunden werden. Zu überlegen wäre, ob nicht Eingangstest in der 12.Klasse schnell Klarheit über den Kenntnisstand verschaffen könnten und leistungsbetonte und hochselektive Proben die Probe-zeit in eine echten Probezeit verwandeln könnten. Eine solche Niveauanhebung und leistungsmäßige Verschärfung würde natürlich ein mit dem Förderkonzept der 70iger Jahre krass brechendes neues Selbstverständnis der BOS voraussetzen. Durch ein solche Sinn- und Anspruchsneukonzeption" würde dann auch nur ein kleineres Schülerklientel angesprochen wie bisher, dadurch wären zahlreiche Lehrerarbeitsplätze gefährdet. Damit stehen einer sinnvolleren Gestaltung der BOS das Erhaltungs- und Überlebensziel des Lehrpersonals entgegen. Im weiteren Verlauf der beiden Schuljahre sollte strikt Gymnasiumsniveau eingefordert werden. Überdies könnte sich die BOS als Pionier in Sachen 12-jährigerer "höherer" Bildung profilieren und auf eine Integration des München Kollegs in unsre Schule hinwirken. Sollte dies nicht gelingen, so wäre aus Status- und Niveaugründen für eine Verlängerung der BOS um ein Schuljahr (dann mit einem verbindlichen Angebot einer zweiten Fremdsprache) zu plädieren. Fraglich bleibt, ob eine solche Schule weiterhin öffentlich finanziert werden kann ob es nicht eine teilweise Privatisierung inklusive Schulgeld ansteht. Wie in anderen Ausführungen weiter oben schon angedeutet sehe ich neben dem
Elite-Weg auch noch den Weg der beruflichen Weiter-bildung. Auch hier wäre eine
Privatiserung (mit öffentlicher Bezuschußung) überdenkenswert. Wartenberg, 02.06.98 - Robert Wolf.
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